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von
Sigi Nesterenko

Überleben einer chronischen
Amalgamvergiftung
Ein authentischer Bericht -
spannend wie ein Krimi
Amalgam, ein heißes Eisen, das in aller
Munde ist und die Ursache für schwerste Erkrankungen sein kann. Die
Autorin Sigi Nesterenko, hat diese schwere Amalgamvergiftung überlebt!
Lesen Sie dieses auto- biographische Buch, das spannend wie ein Krimi
ist und von den meisten Lesern innerhalb von nur 2 Tagen gelesen wird.
Diverse Fehldiagnosen musste Sigi Nesterenko über sich ergehen lassen,
bis sie endlich die rettende Diagnose erhielt: Amalgam- und
Palladiumvergiftung, ausgelöst durch Antibiotika. Nach Entfernung aller
Amalgamfüllungen und einer palladiumhaltigen Krone, sowie einer
Entgiftung mit entsprechenden Präparaten verbesserte sich ihr
Gesundheitszustand zusehends.
Erfahren Sie in diesem einmaligen
Buch:
welche Symptome durch eine chronische Schwermetallvergiftung
auftreten können
wie eine Schwermetallvergiftung diagnostiziert werden kann
welche Therapien erfolgreich sein können
wie Sie ohne Psychotherapie und Antidepressiva innerhalb von nur
3 Monaten aus den Depressionen herauskommen können
wie es sich anfühlt, schwer krank zu sein und sich trotzdem
ständig rechtfertigen zu müssen

Die Autorin
Sigi Nesterenko, geb. 1964, erkrankte 1994 an MCS (Multiple Chemische
Sensibilität). Um zu überleben, musste sie sich nicht nur mit dem
Vermeiden und Ausleiten von Umweltschadstoffen wie Quecksilber, Blei und
Palladium beschäftigen, sondern auch mit den MCS-Begleiterscheinungen
wie einer Schimmelpilzallergie, chronischen Candidainfektion,
Histamin- und Fruktoseintoleranz.
Durch ihre stetige Suche nach der Ursache konnte sie im Laufe der Jahre
durch verschiedene naturheilkundliche Therapien einen erstaunlichen und
respektvollen Weg der Genesung erfahren. Dieser Weg dauerte viele Jahre
und erforderte extrem viel Eigeninitiative und Disziplin.
Sie sammelte
im Laufe der Jahre sehr umfangreiche Kenntnisse durch ständiges Lesen,
Recherchieren, Experimentieren und intensiven Austausch mit anderen MCS-Betroffenen.
Und nicht zuletzt die Durchführung unendlich vieler hilfreicher und auch
weniger nützlicher Therapien haben zu ihrem umfangreichen Wissen über
Naturheilkunde beigetragen.
Ihre eigenen Erfahrungen und gesammelten Erkenntnisse veröffentlichte sie
in 17 Büchern.
Zusammenfassung des Buches "Amalgam frisst meine Seele
"
Sigi
Nesterenko berichtet ihre eigene leidvolle Odyssee, bei der sie
jahrelang von Tag zu Tag kränker wurde, immer neue Symptome hinzu bekam
bis hin zum völligen körperlichen Zusammenbruch.
Depressionen, Haarausfall, Schlafstörungen, Darmdysbiose,
Hitzewallungen, Mattigkeit, chronischer Erschöpfungszustand, Müdigkeit,
Pilzbefall und Hormonstörungen sind nur einige der Beschwerdebilder, für
die im Laufe von 5 Jahren über 50 Ärzte keine Ursache fanden.
„Akuter Leistungsabfall unklarer Genese“, „Patientin wehrt die
Vorstellung ab, sie sei psychisch krank, betrachtet das als Beleidigung“
sind Aktennotizen in ihrer Krankenakte. Diverse Fehldiagnosen musste sie
über sich ergehen lassen, bis sie endlich die rettende Diagnose erhielt:
Amalgam- und Palladiumvergiftung,
ausgelöst durch Antibiotika. Nach Entfernung aller Amalgamfüllungen und
einer palladiumhaltigen Krone, sowie einer Entgiftung mit Vitaminen und
Mineralien verbesserte sich ihr Gesundheitszustand zusehends.
Neben dem physischen und psychischen Leid wurde sie durch die Mühlen des
Gesundheitswesens und der Versicherungen gedreht und kämpfte verzweifelt
gegen viel Ignoranz und die unerlaubte, offiziell nicht existierende
Amalgam- vergiftung an.
Amalgam, ein heißes Eisen, das in aller Munde ist und die Ursache für
schwerste Erkrankungen sein kann. Sigi Nesterenko hat die schwere
Vergiftung überlebt! Wer dieses Buch liest, kann es kaum glauben. Und
noch weniger kann der Leser glauben, dass diese wahre Geschichte mitten
im Leben des 21. Jahrhunderts stattgefunden hat.
Mit
diesem Buch liegt die Darstellung meiner langjährigen
Zahnmetall-Leidensgeschichte vor, deren Aufzeichnung ich ursprünglich
für mich als eine Therapieform wählte. Dabei wollte ich nur für mich
selbst die ganzen Erlebnisse aufschreiben, um mit den unglaublichen
Erfahrungen besser zurechtzukommen, die mir während meiner jahrelangen
Odyssee widerfahren waren.
Je
umfangreicher jedoch meine Aufzeichnungen im Laufe der Zeit wurden, je
mehr ich mich mit der ganzen Problematik Amalgam und Palladium
auseinander setzte und vor allen Dingen je mehr weitere oftmals noch
ahnungslose Betroffene ich kennen lernte, umso mehr empfand ich die
dringende Notwendigkeit, meine Erfahrungen nicht mehr nur für mich zu
behalten. Denn damit ist letztendlich keinem geholfen, besonders den
vielen nichtsahnenden Geschädigten, die höchstwahrscheinlich momentan
auch noch durch unzählige Arztpraxen ziehen und mit
Verlegenheitsdiagnosen überschüttet werden.
Mein
Buch ist weder als ein Amalgam-Therapiebuch noch ein Ratgeber zu sehen,
es soll vielmehr dazu dienen, einen wesentlichen Beitrag zu leisten, für
das Thema "Schwermetallvergiftungen" zu sensibilisieren. Und es soll
anderen Betroffenen Mut machen, zu kämpfen, um ihr Leben, ihre Akzeptanz
und ihre Rechte. Selbst musste ich leidvoll erfahren, wie viel
Unwissenheit zu diesem Thema existiert, angefangen bei den Medizinern,
die sich mit dem Thema Toxikologie gar nicht oder nicht ausreichend
auskennen, viele Betroffene, die keine Ahnung haben, warum sie täglich
kränker werden und schließlich die vielen Unbetroffenen, die
Amalgamgeschädigte in ihrem Umfeld haben und die Krankheit nicht
verstehen und nicht mit ihr umzugehen wissen.
Erfahrungsgemäß werden die Familien der Geschädigten sehr stark in
Mitleidenschaft gezogen, nicht wenige Beziehungen und Familien werden
durch die Belastungen dieser Krankheit zerrüttet. Die
Zahnmetallgeschädigten werden nicht selten zum sozialen Außenseiter
abgestempelt, weil sie irrtümlicherweise von ihren Ärzten und ihrem
sozialen Umfeld nicht ernst genommen werden und fatalerweise in die
Schublade der Hypochonder, Simulanten und Weicheier abgeschoben werden.
Dass
die Geschädigten jedoch in Extremfällen lebensbedrohlich erkrankt sind
und Gefahr laufen, irreparable Schäden davonzutragen oder letztendlich
gar mit ihrem Leben bezahlen, wird oft gar nicht oder zu spät erkannt.
Die Akzeptanz einer Zahnmetallschädigung in unserer Gesellschaft ist
katastrophal und macht die Betroffenen zu den Verlierern unseres
Systems.
Die derzeitige Situation ist noch immer so, dass eine Amalgam- und
Palladiumvergiftung offiziell überhaupt nicht existiert. Viele Mediziner
kennen sich mit dem Thema Toxikologie und Umweltkrankheiten überhaupt
nicht aus, weil es an den Universitäten nicht propagiert und gewollt
wird. Wenn ein Geschädigter also durch viel Zufall und mit viel Glück
die richtige Diagnose erhält, hat er sogleich das nächste Problem: wer
bezahlt den ganzen Schaden?
Da
es keine offizielle Anerkennung einer Amalgam- und Palladiumvergiftung
gibt, müssen die Betroffenen alles selbst bezahlen. Viele von ihnen
haben aber aufgrund ihrer langjährigen Leidensgeschichte sowieso schon
ihren Arbeitsplatz verloren, leben von Arbeitslosengeld, Krankengeld,
Hartz IV oder sind mit 35 Jahren schon als erwerbsunfähig eingestuft.
Wie sollen diese Betroffenen dann noch eine Zahnsanierung und Entgiftung
finanzieren, wenn sie sowieso schon durch die Krankheit finanziell
ruiniert sind?
Ich
hoffe und wünsche mir sehr, dass ich mit meinem Buch einen Beitrag dazu
leisten kann, dass die Zahnmetallgeschädigten endlich die nötige
Akzeptanz in unserer Gesellschaft erfahren, die sie verdient haben und
die so lange schon überfällig ist, um weitere traurige
Leidensgeschichten in der Zukunft zu vermeiden. Denn todkrank zu sein,
keine öffentliche Akzeptanz für die Krankheit zu erhalten und finanziell
ruiniert zu sein bedeutet schließlich nicht nur ein medizinisches,
sondern auch ein gesellschaftliches Trauma.
Als
Betroffener hat man nämlich irgendwann unweigerlich den Eindruck, in
einer falschen Welt zu leben.
Eine Amalgam- und Palladiumvergiftung darf nicht länger eine Krankheit
sein, bei der man die Auskunft bekommt: Sorry, Sie haben Pech gehabt und
sich leider die falsche Krankheit ausgesucht, eine, die nicht existieren
darf.

Überleben einer chronischen
Amalgamvergiftung
Ein authentischer Bericht - spannend wie ein Krimi
Profitieren Sie jetzt von den
langjährigen Erfahrungen von Sigi Nesterenko, die sie mit ihrer
Schwermetallvergiftung gesammelt hat. Dies sind äußerst wertvolle
Erfahrungen, über die besonders derjenige berichten kann, der sie selbst
erlebt hat.
Amalgam frisst meine
Seele
Sigi Nesterenko
1. Auflage 2010
Taschenbuchausgabe, 177 Seiten
Rainer Bloch Verlag
Preis 19,70 €
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